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Das bildnerische Denken: Charles S. Peirce

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Actus et Imago, Bd. 5
Franz Engel, Moritz Queisner, Tullio Viola (Hrsg.)

Das bildnerische Denken: Charles S. Peirce

2012. X, 346 S., 82 Abbildungen, schwarz/weiß, 31 Abbildungen, farbig, gebundenISBN 978-3-05-005696-8

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"I do not think I ever reflect in words: I employ visual diagrams [...]" Diese Selbstbeschreibung von Charles S. Peirce (1839-1914) bildet den Ausgangspunkt für eine neue Sicht auf das Denken des amerikanischen Naturwissenschaftlers, Philosophen und Begründers des Pragmatismus und der Semiotik. Peirce war ein obsessiver Zeichner. Neben einer graphischen Logik entwickelte er eine zeichnerische Praxis, die untrennbar mit seinem Denken verwoben war, in ihrer philosophischen Relevanz aber bislang übersehen wurde. Der Band versammelt konkrete Fallstudien zu zahlreichen hier erstmals publizierten Zeichnungen von Peirce. Auf der Basis dieses Materials fragt er nach der allgemeinen Bedeutung dessen, was es heißt, in Bildern zu denken.

Mit Beiträgen von John Michael Krois, Helmut Pape, Sun-Joo Shin, Frederik Stjernfelt u.a.

Franz Engel (Herausgeber)

Farnz Engel ist wissenschaftliche Hilfskraft am Forscherkolleg Bildakt und Verkörperung.

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Moritz Queisner (Herausgeber)

Moritz Queisner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forscherkolleg Bildakt und Verkörperung.

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Tullio Viola (Herausgeber)

Tullio Viola ist Stipendiat am Forscherkolleg Bildakt und Verkörperung

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