Klassische Moderne
Klassische Moderne
Deutschsprachige Literatur 1918-33
2010. 255 S., 22 Abbildungen, schwarz/weiß, broschiertISBN 978-3-05-004416-3
Die Goldenen Zwanziger, Inflationsjahre, Zwischenkrieg – die Zeit
zwischen Ende des Ersten Weltkriegs und Hitlers Machtübernahme hat
viele Namen und viele Gesichter. Literarisch war sie äußerst produktiv.
Der Epochenband erschließt die ästhetische und thematische
Vielseitigkeit der Klassischen Moderne aus spannenden Blickwinkeln: von
Avantgarde bis Zuckmayer.
- Die Ankunft in der Moderne: Literatur in der Massengesellschaft, Modernisierung des Literaturbetriebs
- Literatur in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung: zwischen Kriegserfahrung, Vernunftrepublikanismus und Gesellschaftskritik
- Avantgarde und Provokation: Dada und Neue Sachlichkeit, ästhetische Innovationen in Lyrik, Drama und Romanprosa
- Themenfelder z. B.: Großstadt versus Provinz, Die neue Frau, der Einzelne und die Gesellschaft
Pressetimmen:
"[Das Buch] ist kurz und bündig, enthält einen brauchbaren Apparat (bis hin zu den unvermeidlichen "Links") und macht mit den wichtigsten Strömungen in der Literatur dieser kurzen Epoche bekannt. Delabar bindet sie an die gesellschaftlichen Entwicklungen (und Verwerfungen) der Zeit an, behandelt die von ihm ausgewählten Protagonisten mit gebotener Präzision und Kenntnis. [...] Delabar setzt weit verbreitete Vorurteile außer Kraft, scheut keine qualitative Einschätzung und wer die knapp über 200 Seiten studiert hat, der kann getrost beginnen, die Texte selbst zu lesen. Falls er sie schon kennt, wird er womöglich auf für ihn Neues hingewiesen und darauf, was man fürs Studium beachten sollte. Delabar hat ein nützliches Buch geschrieben."
Roland H. Wiegenstein in: Die Berliner Literaturkritik, 24.02.2010
"... it must be said that it is excellent." International Review of Biblical Studies, 56 (2009/10)
"[Das Buch] ist kurz und bündig, enthält einen brauchbaren Apparat (bis hin zu den unvermeidlichen "Links") und macht mit den wichtigsten Strömungen in der Literatur dieser kurzen Epoche bekannt. Delabar bindet sie an die gesellschaftlichen Entwicklungen (und Verwerfungen) der Zeit an, behandelt die von ihm ausgewählten Protagonisten mit gebotener Präzision und Kenntnis. [...] Delabar setzt weit verbreitete Vorurteile außer Kraft, scheut keine qualitative Einschätzung und wer die knapp über 200 Seiten studiert hat, der kann getrost beginnen, die Texte selbst zu lesen. Falls er sie schon kennt, wird er womöglich auf für ihn Neues hingewiesen und darauf, was man fürs Studium beachten sollte. Delabar hat ein nützliches Buch geschrieben."
Roland H. Wiegenstein in: Die Berliner Literaturkritik, 24.02.2010
Walter Delabar
Prof. Dr. Walter Delabar, Jg. 1957, apl. Professor am Institut für deutsche und niederländische Philologie der Freien Universität Berlin
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