Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel
Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel
In den Monographien und Sammelbänden dieser Reihe werden die vielfältigsten Wechselwirkungen zwischen Wissen und Gesellschaft untersucht. Unter Wissenskultur werden dabei all diejenigen Praktiken verstanden, die der Begründung eines Wissens als Wissen; seiner Sammlung, Ordnung und Prüfung; seiner Systematisierung; seiner Aufbewahrung, Weitergabe und Vermehrung; seiner Aktualisierung und Neuanwendung, gelten. Somit umfasst der Begriff „Wissenskultur“ die Gesamtheit der gesellschaftlichen Wissensdeklaration und Wissenspflege. Mit transdisziplinärem Zugriff stellen Philosophen, Historiker, Soziologen, Juristen, Ökonomen, Ethnologen und Theologen ihre Forschungsergebnisse vor.
Reihe bestehend aus 38 Einzeltiteln
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Das Ideal des schönen Lebens und die Wirklichkeit der Weimarer Republik
ISBN 978-3-05-004577-1
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