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Kulturarbeit als diplomatischer Zankapfel

Kulturarbeit als diplomatischer Zankapfel
Südosteuropäische Arbeiten, Bd. 139
Peter Ulrich Weiß

Kulturarbeit als diplomatischer Zankapfel

Die kulturellen Auslandsbeziehungen im Dreiecksverhältnis der beiden deutschen Staaten und Rumäniens von 1950 bis 1972

2010. 424 S., Leinen gebundenISBN 978-3-486-58979-5

€ 49,80 incl. VAT, free shipping

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Schlagworte: Rumänien, Bundesrepublik Deutschland, DDR, auswärtige, Kulturpolitik, Kalter Krieg

Die deutsch-deutsche Kulturkonkurrenz wurde auch hinter dem Eisernen Vorhang ausgefochten. Doch so problematisch wie in Rumänien war sie für die SED in keinem anderen Ostblockland. Dort nämlich ließ die radikale Westöffnung der KP den Wettbewerb ums attraktivere "Deutschland" frühzeitig zu einem offenen Kampf werden. Parallel dazu konnte sich das Ceauçescu-Regime in der Bundesrepublik so willkommen und frei repräsentieren wie kaum eine andere Diktatur. Eine ungewöhnliche Beziehungsgeschichte über auswärtige Kulturpolitik im Kalten Krieg. Ausgezeichnet mit dem Rave-Forschungspreis 2008 des Instituts für Auslandsbeziehungen.

"Weiß bietet, weitgehend quellengestützt, eine grundlegende Untersuchung, die über ihr enges Thema hinaus wesentliche Einsichten in die auswärtige Kulturpolitik der beiden deutschen Staaten und Rumäniens ermöglicht." Das Historisch-Politische Buch, Heft 4/2011

Peter Ulrich Weiß

Peter Ulrich Weiß

Peter Ulrich Weiß, geboren 1970, ist Projektmitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

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