Transterritorialität und nationale Abgrenzung
Transterritorialität und nationale Abgrenzung
Konstitutionsprozesse der "griechischen Gesellschaft" und Ansätze ihrer faschistoiden Transformation, 1922/24-1941
1999. 379 S., Leinen gebundenISBN 978-3-486-56415-0
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Die Transterritorialität der griechischen Gesellschaft der
Zwischenkriegszeit, die sich besonders in ihren Beziehungen zu den
Auslandsgriechen in den USA niederschlägt, stellte ein besonderes
Problem für die Durchsetzungsfähigkeit der Metaxas-Diktatur dar. Deren
faschistoide Politik der nationalen Abgrenzung war so zum Scheitern
verurteilt.
Die Autorin vergleicht die Diaspora- und Emigrationspolitik der
griechischen Regierung mit derjenigen anderer süd- und osteuropäischer
Länder und skizziert die Situation der griechischen Diaspora in den
USA.

