Autonomie in verteilten IT-Architekturen
Autonomie in verteilten IT-Architekturen
2011. X, 267 S., broschiertISBN 978-3-486-70414-3
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Eine tiefgreifende Untersuchung von Autonomie in verteilten Systemen.
Dieses Buch basiert auf den Ergebnissen der Studie "Modellierung von Autonomie in IT-Architekturen", die die Autoren im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstellt haben. (www.bsi.de)
Dieses Buch liefert eine fundierte Betrachtung des Phänomens der Autonomie in verteilten IT-Systemen. Die Autoren geben klare Definitionen für Autonomie und verwandte Konzepte (z.B.
Self-X-Eigenschaften), grenzen diese voneinander ab und zeigen Beziehungen zwischen ihnen auf. Den Kern des Buches bildet die Beantwortung der Frage, auf welche Weise Autonomie hervorgerufen wird und woran ihr Auftreten erkannt werden kann. Aufbauend auf dieser Untersuchung werden die Eigenschaften bekannter Architekturmuster und Architekturen dahingehend untersucht, inwiefern sie autonomes Verhalten fördern. Mit klarem Praxisbezug werden anschließend die Schwachstellen analysiert, die typischerweise in autonomen Systemen auftreten bzw. die durch unerwünschtes autonomes Verhalten entstehen können, sowie Maßnahmen zur Erkennung und Beseitigung solcher Schwachstellen diskutiert.
Jan Richling
Jan Richling hat an der Humboldt Universität in Berlin Informatik studiert und dort 2006 zum Dr.-Ing. promoviert. Er arbeitete als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt Universität Berlin, als Wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Universität Berlin sowie als Vertretungsprofessor an der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald. Derzeit ist er an der Technischen Universität Berlin mit seiner Habilitation auf dem Gebiet der nicht-funktionalen Eigenschaften (z.B. Echtzeit, Autonomie, Zuverlässigkeit, Energieverbrauch) mit speziellem Fokus auf Fragen der Komponierbarkeit beschäftigt.
Alle Titel dieser Person anzeigenMichael C. Jaeger
Michael C. Jaeger hat Technische Informatik an der TU Berlin studiert und promovierte dort im Anschluss zum Dr.-Ing. Währenddessen arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Projekten zu SOA, Modellierung und nicht-funktionale Eigenschaften von E-Services. Nach seiner Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Heiss wechselte er zur Siemens AG, Corporate Research and Technologies in München im Bereich Software Architecture.
Alle Titel dieser Person anzeigenGero Mühl
Gero Mühl erhielt 1998 das Diplom in Informatik und das Diplom in Elektrotechnik von der FernUniversität in Hagen. Im Anschluss an sein Studium wechselte er an die Technische Universität Darmstadt und promovierte dort 2002 zum Dr.-Ing. Nach seiner Promotion war er Wissenschaftlicher Assistent und Heisenberg-Stipendiat an der Technischen Universität Berlin. Seit 2009 ist er Professor für "Architektur von Anwendungssystemen" an der Universität Rostock. Sein aktueller Forschungsschwerpunkt ist Selbstorganisation in verteilten Systemen.
Alle Titel dieser Person anzeigenHans-Ulrich Heiß
Hans-Ulrich Heiß erwarb seine akademischen Grade (Diplom, Promotion, Habilitation) in Informatik an der Universität Karlsruhe. 1988-1989 verbrachte er ein Jahr als Post-doc Fellow am IBM T.J. Watson Research in Yorktown Heights und 1990 ein Semester als Gastprofessor an der Universität Helsinki. Nach Zwischenstationen an den Universitäten in Ilmenau und Paderborn übernahm er im Jahre 2001 den Lehrstuhl für Betriebs- und Kommunikationssysteme an der TU Berlin. Zu seinen Arbeitsgebieten gehören Betriebssysteme, Verteilte Systeme, Parallelverarbeitung, Selbstorganisation, Leistungsanalyse und Rechnersicherheit.
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