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Berufsschädigungen in der nationalsozialistischen Neuordnung der Arbeit

Berufsschädigungen in der nationalsozialistischen Neuordnung der Arbeit
Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Bd. 16
Alexander Mejstrik, u.a.

Berufsschädigungen in der nationalsozialistischen Neuordnung der Arbeit

Vom österreichischen Berufsleben 1934 zum völkischen Schaffen 1938-1940

2004. 703 S., 2 Karten, broschiertISBN 978-3-486-56778-6

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Schlagworte: Berufsleben, Arbeit, Zeitgeschichte, Nationalsozialismus, Österreich

Die vorliegende Studie ist den Berufsschädigungen während der Zeit des Nationalsozialismus gewidmet. Untersucht werden die massenhaften rassisch-, politisch- oder sonst wie nationalsozialistisch begründeten Umstrukturierungen der Arbeits- und Berufsmärkte während der NS-Herrschaft in Österreich.

Alexander Mejstrik

Alexander Mejstrik, Projektleiter, geboren 1961, Historiker, Lektor an der Universität Wien; Sozial-/kulturgeschichtliche Forschungen zu Jugend und Erziehung, Eliten, Nationalsozialismus, Kunst im 20. Jahrhundert; Integration von quantitativen und qualitativen Methoden, Epistemologie und Empirie zu Forschungsprogrammen einer experimentellen historischen Sozial/Kulturwissenschaft; Die Erfindung der deutschen Jugend. Erziehung in Wien 1938-1945, in: Emmerich Tálos, Ernst Hanisch, Wolfgang Neugebauer u. Reinhard Sieder, Hg., NS-Herrschaft in Österreich. Ein Handbuch, Wien, 494-522.

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Therese Garstenauer

Therese Garstenauer, Studium Soziologie und Russisch in Wien, Moskau und Edinburgh, Schwerpunkt Wissenschaftssoziologie. Mehrere Forschungsaufenthalte in Russland seit 1998. Arbeitet gegenwärtig an ihrer Dissertation zum Thema Zusammenarbeit zwischen russischen und ‚westlichen' ForscherInnen im Bereich von Frauen- und Geschlechterforschung. Mitarbeiterin im Projektzentrum Genderforschung der Universität Wien, externe Lektorin.

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Peter Melichar

Peter Melichar, geboren 1960 in Dornbirn. Studium (Geschichte, Philosophie) in Wien. Seit 1986 Ausstellungsarbeit (100 Jahre SPÖ/1988, Ostarrichi-Österreich/1996) und Forschungstätigkeit, u.a. für die "Unabhängige Expertenkommission Schweiz - Zweiter Weltkrieg". Arbeitsschwerpunkte: Sozialgeschichte des Intellektuellen (18.-20. Jh.), des Militärs (19.-20. Jh.), des Bürgertums. Lektor an der Universität Wien, seit Oktober 2003 Post-doc Stipendiat am Leo-Baeck-Institut London.

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Alexander Prenninger

Alexander Prenninger, Historiker, Ludwig Boltzmann-Institut für Historische Sozialwissenschaft, Wien-Salzburg; zur Zeit Dissertation zur Praxis des Gedenkens - Befreiungsfeiern in KZ-Gedenkstätten; Forschungsschwerpunkte: Gedenkkulturen, Erinnerungsrituale und Gedächtnisgeschichte, historische Regionalforschung am Beispiel Salzkammergut, soziale Sicherung und ihre Institutionalisierung im 19./20. Jahrhundert, Ausstellungsgestaltung.

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Christa Putz

Christa Putz, geboren 1970, Historikerin, Studium der Geschichte und Gewählten Fächer in Salzburg und Wien, seit 1999 freie Wissenschafterin, seitdem Mitarbeiterin bei der Ausstellung "Wege nach Ravensbrück", Österreichische Gesellschaft für Historische Quellenstudien (Edition der Ministerratsprotokolle Kabinett Dr. Kurt Schuschnigg), Historikerkommission, seit 2002 Forschungsprojekt "Mobilität und Erwerb in Österreich der 1920er und 1930er Jahre" ; wissenschaftliche Schwerpunkte: österreichische Geschichte 1918-1945, Genderforschung, Psychoanalyse, seit 2003 Dissertation am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz

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Sigrid Wadauer

Sigrid Wadauer, geboren 1968, Forschungsarbeiten zu handwerklicher Migration und ihren Repräsentationen, historischen Erklärungsszenarien von Fremdheit, Alter und Generationenbeziehungen, Mobilität und Erwerbsarbeit im Österreich der 1920er und 30er Jahre. Lektorin am Institut für Zeitgeschichte in Wien. Arbeitet zur Zeit im Rahmen einer Hertha-Firnbergstelle an der Universität Salzburg am Projekt "Mobilität und Sesshaftigkeit. Praktiken, Kategorien, Diskurse. (Österreich 1880-1938)"

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