Ein Damm bricht
Südosteuropäische Arbeiten, Bd. 100
Ein Damm bricht
Die römische Donaugrenze und die Invasionen des 5.-7. Jahrhunderts im Lichte von Namen und Wörtern
1997. 397 S., Leinen gebundenISBN 978-3-486-56262-0
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Warum gabelt sich die slawische Überlieferung für die Donau in die Formen Dunav und Dunaj, für die Stadt Rom in Rim und Rum? Warum lebt als Bezeichnung für die Kirche bei den Albanern ecclesia, bei den Rumänen basilica fort? Unter einer philologisch-historischen Lupe ergeben sich aus derartigen Fragen überraschende Einblicke in die dramatische Umbruchszeit von der Antike zum Mittelalter.
Gottfried Schramm

Gottfried Schramm, geboren 1929, ist emeritierter Professor für Neuere und Osteuropäische Geschichte an der Universität Freiburg i.Br.
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