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Digital Past

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Peter Haber

Digital Past

Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter

2011. 184 S., broschiertISBN 978-3-486-70704-5

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Schlagworte: Geschichte schreiben, Digitalisierung

Alles über die Veränderungen der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter - von DEM Experten

Digitale Ressourcen, multimediale Methoden und das Werkzeug Computer bestimmen scheinbar selbstverständlich die tägliche Arbeit des Historikers, der Historikerin. Peter Haber geht der Frage nach, wie die Digitalisierung der Welt die Wissenschaft von der Vergangenheit verändert. Wie wird Geschichte im 21. Jahrhundert geschrieben? Wie wird unser Wissen neu geordnet? Welche Macht hat Google?
Eines ist offensichtlich: die Medienrevolutionen des Web und des Web 2.0 wirken massiv auf das Fach Geschichte und auf die Geschichtswissenschaft ein. Haber macht die Veränderungen der letzten Jahrzehnte greifbar und wagt einen Blick auf neue Perspektiven für die Wissenschaft von der Vergangenheit.

"Peter Habers 'Digital Past' sollte Pflichtlektüre für alle sein, die sich für die digitale Geschichtswissenschaft in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft interessieren." Mills Kelly, Assoziierter Direktor des Center for History and New Media an der George Mason University

Peter Habers 'Digital Past' sollte Pflichtlektüre für alle sein, die sich für die digitale Geschichtswissenschaft in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft interessieren. Das Buch verbindet kunstvoll theoretische Analyse mit praktischen Beispielen, um die Möglichkeiten der digitalen Medien für Historiker zu demonstrieren, ohne die potentiellen Fallstricke zu übersehen. Am besten ist Haber, wo er überlegt, wie Web-2.0-Technologien die Art, wie historisches Wissen entsteht, verändern könnten – mehr in Zusammenarbeit als in einem einsamen Unterfangen – und wenn er den Einfluss von Such-Technologien auf historische Untersuchungen und Heuristik analysiert. Wie wird Geschichte in den kommenden Jahrzehnten geschrieben werden? Peter Habers neues Buch stellt einen Fahrplan für all diejenigen auf, die eine Karriere als Historiker ins Auge fassen.
Mills Kelly, Assoziierter Direktor des Center for History and New Media an der George Mason University

Peter Haber setzt sich seit langem mit „Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter“ in einer Doppelrolle auseinander: einerseits als Akteur und treibende Kraft, andererseits als Wissenschaftler, der auf Distanz geht und über das Digitale reflektiert. Dieses Buch stellt die Summe seiner Forschungen über allgemeine Entwicklungen der elektronischen Datenverarbeitung und der digitalen Techniken, über Ordnungen bzw. Unordnungen des Wissens im Internet und Web, über digitale Arbeitstechniken und Quellenkritik des Digitalen, was die Frage des Archivs in den Wissensordnungen aufgreift, dar. Haber entwickelt die zwei „Räume“ des nicht-wissenschaftlichen und des geschichtswissenschaftlichen, ergänzt um den wissenschaftlichen Raum in der digitalen Welt und legt dabei den Schwerpunkt der Analysen auf die Verschränkungen zwischen diesen Räumen und auf die Anwendung digitaler Techniken in der Geschichtswissenschaft, die die Geschichtswissenschaft selber verändern.
Wolfgang Schmale, Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien

"ein profundes Handbuch zur Lage der Geschichtswissenschaft im Zeitalter
des Internets." Urs Hafner, Neue Zürcher Zeitung, 9.3.2012

"...an excellent book that everyone who can read German needs to read.(...) My only complaint about the book is that Oldenbourg is not publishing it in English as well. At 150 pages it would make an excellent introducory work for advanced undergraduates or graduate students studying historical methods or digital history topics." edwired.org, 07.09.2011

Peter Haber

Peter Haber

Peter Haber ist Privatdozent für Allgemeine Geschichte der Neuzeit am Historischen Seminar der Universität Basel und war 2010 Gastprofessor für "Geschichte, Didaktik und digitale Medien" am Institut für Geschichte sowie am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Er befasst sich seit dem Ende der 1990er Jahre mit den Auswirkungen des digitalen Wandels auf das Fach Geschichte und die Geschichtswissenschaften im Allgemeinen.

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