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Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

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Werner Sesink

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

mit Internet, Textverarbeitung, Präsentation, E-Learning, Web2.0

8., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage 2010. X, 348 S., broschiertISBN 978-3-486-58778-4

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Grundlegendes, sehr erfolgreiches Hilfsmittel für das gesamte Studium und darüber hinaus.

In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen, unter denen studiert wird, durch die fortschreitende Erschließung des Internet für organisierte und institutionalisierte, aber auch informelle Lernprozesse erheblich verändert. Die Neuauflage greift diese Veränderungen fundiert und gründlich auf und stellt sie in den Kontext der Anforderungen an ein qualitativ hochwertiges Studium. Hier die wichtigsten neuen Themenbereiche:
Internetrecherche: Oft ist die Nutzung des Internet als Quelle für Informationen und Materialien für Studierende selbstverständlicher als für die Lehrenden (Stichwort: "Googeln", Wikipedia). Umso wichtiger ist, dass dabei nicht die Standards wissenschaftlichen Arbeitens verletzt werden oder gar verloren gehen.
Studieren im Netz: Alle Universitäten nutzen heute das Internet, um darüber Informationen und Materialien zu verteilen sowie Anmelde- und andere verwaltungstechnische Prozeduren abzuwickeln. Von wachsender Bedeutung ist darüber hinaus das rasch zunehmende E-Learning-Angebot. Studierende stehen vor der Anforderung, sich in diesen neuen virtuellen Studienumgebungen zurecht zu finden und deren Angebote und Möglichkeiten für sich effektiv zu nutzen.
Web 2.0: Schließlich macht ein Phänomen in besonderer Weise von sich reden: die "Eroberung" des Internet durch seine Nutzer. In Web-Logs (Blogs), Wikis (Beispiel Wikipedia), Netz-Communities, Tauschbörsen usw. entwickeln Internet-Nutzer virtuelle Netzwerke sozialer Kooperation und Unterstützung sowie des (Mit-)Teilens von Ressourcen, die vor allem für selbstorganisierte Lernprozesse (die ja einen hohen Anteil des Studiums ausmachen können) enorme Potenziale bergen, die es zu erschließen lohnt.

Werner Sesink

Werner Sesink

Prof. Dr. Werner Sesink selbst ist Träger des ersten Preises des Best-E-Teaching-Award der Karin und Carlo Giersch-Stiftung 2004, Mitglied des Forschungsschwerpunkts ELearning an der TU Darmstadt, stellvertr. Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs "Qualitätsverbesserung im E-Learning durch rückgekoppelte Prozesse" und setzt in der eigenen Lehre schon seit etlichen Jahren mit großem Erfolg innovative E-Learning-Methoden und -Techniken ein. Vita: 1964–1972 Studium der Chemie, Erziehungswissenschaft und Geschichte in Tübingen und Bonn. 1972 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Bonn. 1975 Promotion und 1988 Habilitation an der Universität Kassel. Seit 1996 Universitätsprofessor für Allgemeine Pädagogik, Schwerpunkt Bildung und Technik, an der TU Darmstadt. Forschungsschwerpunkte: Bildungstheorie, Informationspädagogik, E-Learning. Seit 2004 Vorstandsmitglied der Kommission Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft und Sprecher der Sektion Umwelt- und Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Mitherausgeber der Zeitschrift »MedienPädagogik« und des »Jahrbuch Medienpädagogik«. Stellv. Sprecher des DFG-Graduiertenkolleg »Qualitätsverbesserung im E-Learning durch rückgekoppelte Prozesse« an der TU Darmstadt.

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