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Internationale Beziehungen

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Lehr- und Handbücher der Politikwissenschaft
Christiane Lemke

Internationale Beziehungen

Grundkonzepte, Theorien und Problemfelder

3., überarbeitete und ergänzte Auflage 2012. X, 246 S., broschiertISBN 978-3-486-71234-6

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Schlagworte: EU, Europäische Integration, Global Governance, internationale Politik, Außenpolitik

Eine prägnante Einführung in Theorie und Praxis internationaler Politik

Das vorliegende Werk bietet eine Einführung in die wichtigsten Theorien internationaler Beziehungen und in analytische Grundkonzeptionen der internationalen Politik. Neben klassischen Theorien werden auch aktuelle Debatten wie Konstruktivismus oder Postmodernismus rezipiert. Auf der Praxisebene stehen die Handlungsfelder Wirtschaftsbeziehungen und Sicherheit im Mittelpunkt. Ausführlicher werden in diesem Zusammenhang die Außenbeziehungen Deutschlands, der EU und der USA dargestellt.
In ihrem Werk folgt die Autorin einem global orientierten Ansatz: Internationale Politik wird nicht nur als Ausdruck nationaler Interessen, sondern auch als ein Prozess der internationalen Normbildungen auf Basis gemeinschaftlicher Werte verstanden. Zielsetzungen und Leistungsfähigkeit Internationaler Organisationen haben dabei ein besonderes Gewicht.
Für die 3. Auflage wurden aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse berücksichtigt, die auf neue Entwicklungstendenzen in der Weltpolitik Bezug nehmen, z.B. die wachsende Rolle von nicht-staatlichen Organisationen, die Normbildung in der internationalen Umweltpolitik sowie der Politikwandel durch die Obama-Administration.
Jedes Kapitel wird durch weiterführende Literaturhinweise und durch Übungsfragen ergänzt.

Wissenschaft und Theorien Internationaler Beziehungen.
Problemfelder der internationalen Politik.
Außenpolitik als Handlungsfeld.
Europa nach dem Ende Ost-West-Konflikts.
Europäische Integration.
Global Governance.

"Insgesamt eine lesenswerte Einführung."
www.buchtips.net

Christiane Lemke

Christiane Lemke

Christiane Lemke ist Professorin für Politische Wissenschaft an der Leibniz Universität Hannover mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Europastudien. Sie ist Sprecherin der interdisziplinären Arbeitsgruppe "European Studies" und verantwortlich für das Jean Monnet European Center of Excellence (ECoE) an der Leibniz Universität. Christiane Lemke hat an der Freien Universität Berlin promoviert (1978) und sich dort im Fach Politische Wissenschaft habilitiert (1989). Sie war u. a. von 1988 bis 1991 DAAD-Professorin an der University of North Carolina at Chapel Hill, von 1991 bis 1992 Visiting Krupp Chair an der Harvard University und im Frühjahr 2006 Distinguished Visiting Scholar an der Suffolk University in Boston. Darüber hinaus hat sie zahlreiche Gastvorträge an Universitäten in Oxford, Paris, Stockholm, Siena und Warschau gehalten. Von 2006 bis 2007 war sie Direktorin beim Niedersächsischen Landtag und damit eine der ersten Frauen in der Bundesrepublik in dieser hochrangigen Leitungsfunktion. Christiane Lemke hat zahlreiche Veröffentlichungen in deutscher und englischer Sprache über Demokratie in Europa, Transformationsgesellschaften, transatlantische Beziehungen und amerikanische Politik verfasst, u. a. Amerikabilder. US-Politik zwischen Moralisierung und Macht (Münster: LIT, 2005), Die Ursachen des Umbruchs. Politische Sozialisation in der ehemaligen DDR (Opladen: Westdeutscher Verlag, 1991). Sie ist Herausgeberin von Konstitutionalisierung und Governance in der EU: Perspektiven einer europäischen Verfassung (Münster: LIT, 2006, mit Ines Katenhusen, Jutta Joachim); The Crisis of Socialism in Europe (Durham: Duke University Press, 1992, mit Gary Marks). Sie arbeitet derzeit an einem Buch über Macht und Symbolik in der amerikanischen Politik und die US-Präsidentschaftswahl 2008.

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