"Jüdisches" Liegenschaftseigentum in Wien zwischen Arisierungsstrategien und Rückstellungsverfahren
"Jüdisches" Liegenschaftseigentum in Wien zwischen Arisierungsstrategien und Rückstellungsverfahren
2004. 276 S., 7 Farbtafeln, broschiertISBN 978-3-486-56775-5
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Die vorliegende Studie hat die Geschichte privaten Liegenschaftseigentums in Wien zwischen 1938 und den 1960er Jahren zum Inhalt - nicht aller Liegenschaften, sondern jenes Teils, der sich im März des Jahres 1938 im Eigentum von Menschen befand, die nach den Kriterien der nationalsozialistischen Gesetzgebung als Juden galten.
Gerhard Melinz
Gerald Hödl, Mag. phil. geboren 1965 in Graz, Studium der Geschichte und Germanistik in Graz und Wien. 1995-1997 Lehrtätigkeit an der University of Nottingham, arbeitet seit seiner Rückkehr nach Wien als Übersetzer, freier Wissenschaftler und Universitätslektor. Forschungsschwerpunkte: Nord-Süd-Beziehungen, österreichische Außen- und Wirtschaftspolitik.
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Gerhard Melinz, Dr., (Projektleiter) geboren 1955, promovierter Sozial- und Wirtschaftshistoriker, postgraduierter Politikwissenschafter; in verschiedenen akademischen Rollen als Vertragsassistent, wissenschaftlicher Angestellter und Lehrbeauftragter an der Universität Linz (teilweise Universität Wien) tätig. Derzeit Unterrichtstätigkeit am Fachhochschulstudiengang für Sozialarbeit in Wien. Interdisziplinär angelegte Forschungsaktivitäten zu historischen und gegenwartsbezogen Themen.
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