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Partnerinstitute

Unsere Partnerinstitute:

Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland

Die Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AHF) ist ein Netzwerk historischer Forschungseinrichtungen. Die AHF wurde 1972 gegründet. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Mitglieder sind außeruniversitäre wissenschaftliche Organisationen, die historische Forschung betreiben oder fördern.
Die Dokumentation historischer Fachliteratur gehört seit ihrer Gründung zu den Kernaufgaben der AHF. Die für die historische Dokumentation eingerichtete Redaktion besitzt auf diesem Gebiet langjährige Erfahrung und besondere Kompetenz

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 AHF

BMW Group Archiv

Das BMW Group Archiv ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der Unternehmens-, Marken- und Produktgeschichte. Kernaufgabe ist die systematische Sammlung, Präsentation und wissenschaftliche Auswertung aller Dokumente, die für die Unternehmensgeschichte von Bedeutung sind.

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BMW Group Archiv

Bundesarchiv

Das Bundesarchiv hat den gesetzlichen Auftrag, das Archivgut des Bundes auf Dauer zu sichern und nutzbar zu machen. Dabei handelt es sich um Unterlagen, die bei zentralen Stellen des Heiligen Römischen Reiches (1495–1806), des Deutschen Bundes (1815–1866), des Deutschen Reiches (1867/71–1945), der Besatzungszonen (1945–1949), der Deutschen Demokratischen Republik (1949–1990) und der Bundesrepublik Deutschland (seit 1949) entstanden sind.
Das Bundesarchiv sammelt auch schriftliche Nachlässe von bedeutenden Personen, Unterlagen von Parteien, Verbänden und Vereinen mit überregionaler Bedeutung sowie publizistische Quellen. Nichtstaatliche Überlieferung gelangt durch eine aktive Erwerbs- und Übernahmepolitik ins Bundesarchiv. Weiterhin nimmt das Bundesarchiv die Aufgaben des zentralen deutschen Filmarchivs wahr.

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Das Bundesarchiv

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa

Das 1989 in Oldenburg gegründete Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) ist eine multidisziplinäre Forschungseinrichtung mit den vier Wissenschaftsbereichen Geschichte, Literatur und Sprache, Europäische Ethnologie/Volkskunde sowie Kunstgeschichte.
Geschichte und Kultur der Deutschen im östlichen Europa können nur im Kontext eines national übergreifenden Handlungszusammenhangs auf der Grundlage der Standards der kulturhistorischen Ostmittel- und Osteuropaforschung dargestellt werden. Die Tätigkeit des Bundesinstituts basiert daher auf einer engen Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Institutionen in Deutschland und in den Staaten Ostmittel-, Südost- und Osteuropas.
Das BGKE veröffentlicht seine Forschungen in den von ihm herausgegebenen Buchreihen und im Jahrbuch „Berichte und Forschungen“.

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BKGE

Collegium Carolinum

Als interdisziplinärer Forschungsverband vereint das Collegium Carolinum (CC) international renommierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die sich mit der Geschichte und Gegenwart Tschechiens und der Slowakei beschäftigen. Das Institut unternimmt und initiiert Forschungen zur Geschichte der böhmischen Länder und Ostmitteleuropas. Neben verschiedenen Archiven beherbergt es in seiner Bibliothek die deutschlandweit größte Spezialsammlung zur Geschichte der böhmischen Länder, der Tschechoslowakei sowie Tschechiens und der Slowakei. Wissenschaftliche Tagungen und Publikationen sind ein selbstverständlicher Teil der Arbeit des CC.

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CC

Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) fördert seit 1955 die außenpolitische Meinungsbildung in Deutschland. Der unabhängige und gemeinnützige Verein hat das Ziel, das Verständnis für internationale Beziehungen sowie die wissenschaftliche Erforschung dieser Themen zu verbessern. Darüber hinaus lädt die DGAP regelmäßig deutsche und ausländische Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien ein, um über Grundfragen und aktuelle Themen der Außenpolitik zu diskutieren.

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DGAP

Deutsches Historisches Institut London
German Historical Institute London

Das Deutsche Historische Institut London (DHIL) ist seit seiner Gründung im Jahr 1976 ein unabhängiges Forschungszentrum für deutsche und englische Wissenschaftler und hat einen festen Platz im Londoner Wissenschaftsbetrieb. Seit 2002 ist das DHIL Mitglied im Forschungsverbund Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA).
Am DHIL werden historische Forschungen zu Themen des Mittelalters bis zur Zeitgeschichte betrieben. Die Forschungsschwerpunkte der Historikerinnen und Historiker bilden die vergleichende Geschichte Deutschlands und Großbritanniens, die Geschichte des Britischen Empires und des Commonwealth sowie die deutsch-englischen Beziehungen. Den wissenschaftlichen Nachwuchs fördert das DHIL mit Forschungsstipendien und Forschungspreisen.
Ergänzend zur Grundlagenforschung gibt das DHIL eigene Buchreihen und eine Zeitschrift heraus und unterhält eine umfangreiche öffentliche Fachbibliothek, deren Bestand mehr als 75 000 Bücher umfasst. Im Institut finden regelmäßig Konferenzen, Workshops und öffentliche Vorträge statt.

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DHIL

Deutsches Historisches Institut Paris
Institut historique allemand de Paris

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) wurde 1958 gegründet und ist ein zentraler Akteur international ausgerichteter historischer Forschung im Verbund der Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA). Es ist der Vermittlungsfunktion der Geisteswissenschaften verpflichtet und nimmt hierbei insbesondere für wissenschafts- und gesellschaftspolitische Themen eine aktive Rolle zwischen Deutschland und Frankreich ein.
Die in beiden Wissenschaftskulturen verankerten Historikerinnen und Historiker des DHIP forschen zu Themen der westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart. Über den primären historischen Erkenntnisfortschritt hinaus stellt die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses einen essentiellen Bestandteil der am Institut betriebenen Forschung dar. Durch Veranstaltungen, Publikationen und die Bibliothek vermittelt das Institut ebenso zwischen deutscher und französischer Geschichtswissenschaft wie durch intensive Beratungstätigkeit. Der Standort Paris mit seiner einzigartigen Dichte an Archiven, Bibliotheken sowie historischen Forschungs- und Lehreinrichtungen bietet hierfür exzellente Bedingungen.

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DHI

Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg ist dem ersten Präsidenten der Weimarer Republik gewidmet. Ihr Ziel ist es, das Andenken an Friedrich Ebert als erstes demokratisches Staatsoberhaupt in der deutschen Geschichte zu wahren. Die Gedenkstätte betreibt seit ihrer Gründung 1986 Forschung zu Friedrich Ebert und seiner Zeit, deren Ergebnisse ihren Niederschlag in zahlreichen Publikationen finden. Sie beherbergt außerdem eine Bibliothek mit rund 7500 Bänden und ein Archiv. Träger der Gedenkstätte ist eine überparteiliche, bundesunmittelbare Stiftung öffentlichen Rechts.

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Herder-Institut

Das Herder-Institut wurde 1950 in Marburg gegründet und ist eine der zentralen Einrichtungen der historischen Ostmitteleuropa-Forschung in Deutschland. Seit 1992 ist das Institut Mitglied in der Leibniz-Gemeinschaft.
Das Herder-Institut beschäftigt sich intensiv mit der Geschichte und Kultur Polens, Estlands, Lettlands, Litauens, Tschechiens, der Slowakei und der Region Kaliningrad. Es betreibt Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die in verschiedenen Publikationsorganen veröffentlicht werden, und organisiert Tagungen, Workshops und Vorträge. Das Institut verfügt außerdem über eine umfangreiche Spezialbibliothek.

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Herder Institut

Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wurde 1858 vom bayerischen König Maximilian II. auf Anregung Leopold von Rankes gegründet, um der Erforschung der deutschen Geschichte neue Impulse zu geben. Seit nunmehr 150 Jahren leistet die Kommission, deren Auftrag nach ihrem Gründungsstatut in der „Veröffentlichung von Quellen und Darstellungen zur deutschen Geschichte“ liegt, einen wesentlichen Beitrag zur historischen Grundlagenforschung. Die Forschungs- und Editionsvorhaben der Historischen Kommission erstrecken sich vom Mittelalter bis zur Zeitgeschichte und beziehen die politische, wirtschaftliche und soziale Geschichte ebenso wie die Kultur- und Wissenschaftsgeschichte ein. Sie berücksichtigen in vielfältiger Weise europäische Bezüge.
Der Historischen Kommission gehören führende Historiker und Historikerinnen aus der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

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Historische Kommission München

Historisches Kolleg

In einer Zeit, die den Freiraum für Forschung an den Hochschulen mehr und mehr einengt, ist der Ruf nach Stätten ungestörter wissenschaftlicher Arbeit immer lauter geworden. Bereits 1980 wurde deshalb in München das Historische Kolleg errichtet. Es gibt namhaften, hervorragend qualifizierten Wissenschaftlern des In- und Auslands die Chance, sich während eines Kollegjahres ganz auf ein selbstgewähltes Forschungsvorhaben zu konzentrieren. Im Rahmen Ihres Forschungsaufenthaltes laden die Stipendiaten außerdem zu einem breit angelegten Kolloquium, bei dem die wichtigen Fragen Ihres Forschungsthemas diskutiert werden. Die Ergebnisse dieser Tagungen werden in den „Schriften des Historischen Kollegs“ veröffentlicht – sie repräsentieren den jeweiligen State of the Art. Alle drei Jahre vergibt das Kolleg außerdem den „Preis des Historischen Kollegs“.

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Historisches Kolleg

Institut für Europäische Geschichte

Das Institut für Europäische Geschichte (IEG) verdankt seine Gründung (1950) den internationalen Historikergesprächen nach dem Zweiten Weltkrieg, in denen sich vor allem deutsche und französische Teilnehmer für eine dauerhafte europäische Zusammenarbeit einsetzten.
Die Historikerinnen und Historiker des IEG betreiben europabezogene Grundlagenforschung, insbesondere zu Themen der religiösen und geistigen Traditionen Europas und den je individuellen geschichtlichen Wegen der europäischen Staaten und Völker. „Europa“ kann naturgemäß nur im internationalen Kontext erforscht werden. Das IEG arbeitet daher mit anderen Einrichtungen im In- und Ausland eng zusammen und fördert Nachwuchswissenschaftler aus Europa und Übersee mit einem Stipendienprogramm.
In den Publikationsorganen des IEG werden wissenschaftliche Streitfragen der Europaforschung zur Diskussion gestellt.

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IEG

Institut für Zeitgeschichte München - Berlin

Zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben die Ministerpräsidenten von Bayern, Hessen und Württemberg-Baden die Gründung des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ) beschlossen, das bereits im Mai 1949 mit seiner Arbeit begann.

Aufgabe des IfZ, das seinen Hauptsitz in München hat, ist die wissenschaftliche Erforschung der Zeitgeschichte, dazu gehören die Geschichte des Nationalsozialismus unter Einbeziehung der Weimarer Republik und der Besatzungszeit, die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR sowie die vergleichende Geschichte einzelner europäischer Staaten im 20. Jahrhundert.

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Institut für Zeitgeschichte

Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa

Die Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern vornehmlich aus der Bundesrepublik Deutschland und Österreich, die sich mit der Geschichte und Kultur der Deutschen im südöstlichen Europa befassen.
Die Kommission wurde 1957 in Tübingen gegründet. Die Kommission veranstaltet regelmäßig Tagungen und Nachwuchsschulungen und ist Herausgeber einer Buchreihe und der Zeitschrift „Danubiana Carpathica“

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Militärgeschichtliches Forschungsamt

Das Militärgeschichtliche Forschungsamt (MGFA) ist die zentrale militärgeschichtliche Forschungseinrichtung des Bundes. Das MGFA reiht sich ein in den Kreis der außeruniversitären historischen Forschungseinrichtungen der Bundesrepublik Deutschland. Das Haus pflegt die Zusammenarbeit mit einer großen Anzahl wissenschaftlicher Institute im In- und Ausland und bestimmt aktuelle Diskussionen in der Geschichtswissenschaft mit.
Das MGFA betreibt militärhistorische Grundlagenforschung mit Schwerpunkten auf dem Zeitalter der Weltkriege sowie der Militärgeschichte der Bundesrepublik und der DDR. Es leistet zudem einen wichtigen Beitrag für die historische Bildung in der Bundeswehr. Hinzu kommt die Bereitstellung von Expertise für die politische Leitung und militärische Führung sowie für die wissenschaftliche und allgemeine Öffentlichkeit im In- und Ausland.

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MGFA

Südost-Institut

Das Südost-Institut  (SOI) ist eine außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtung für Forschung zu Geschichte und Gegenwart Südosteuropas mit Sitz in Regensburg.
Der zugrunde liegende Südosteuropabegriff ist weit gefasst: Sämtliche der heutigen fünfzehn Staaten der Region (Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, Kroatien, Makedonien, Moldau, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Ungarn und Zypern) sowie Teile der Türkei und der Ukraine bilden den geografischen Betrachtungsraum.
In den „Südosteuropäischen Arbeiten“ werden herausragende Monografien sowie Sammelbände, Nachschlagewerke und Editionen zur Geschichte und Gegenwart Südosteuropas veröffentlicht. Das SOI verfügt über eine große öffentliche Bibliothek und bietet regelmäßig Vorträge und Workshops zu aktuellen Themen an.

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Südost-Institut